Papierkram-Meister
Jetzt starten

Stundenzettel digital führen — was muss rein?

Kurz gesagt

Wer, wann, wie lange, für welchen Auftrag — und was gemacht wurde. Mehr braucht ein brauchbarer Stundenzettel nicht. Digital geführt hast du die Daten sofort zur Hand: für die Lohnabrechnung, für die Nachkalkulation und als Nachweis, falls ein Kunde die abgerechneten Stunden anzweifelt.

Die Angaben, die zählen

Ein Stundenzettel, der seinen Zweck erfüllt, hält fest:

  • Welcher Mitarbeiter — Name.
  • Welcher Tag und welche Zeit — Beginn und Ende oder die Dauer.
  • Welche Baustelle oder welcher Auftrag.
  • Welche Tätigkeit — kurz, ein Stichwort reicht.
  • Bei Bedarf: Fahrtzeit und verbrauchtes Material.

Warum digital besser ist als der Zettel im Auto

Der Papierzettel im Handschuhfach ist Wochen später unleserlich, durchgeweicht oder verschwunden. Digital erfasst, ist die Zeit sofort dem richtigen Auftrag zugeordnet und geht nicht verloren. Du tippst nichts am Monatsende mühsam ab.

Doppelter Nutzen: Lohn und Nachkalkulation

Die gleichen Daten brauchst du zweimal. Einmal für die Löhne. Und einmal, um zu sehen, ob ein Auftrag sich gerechnet hat — also ob deine kalkulierten Stunden zur Realität passten. Wer das nicht nachhält, kalkuliert beim nächsten Angebot wieder ins Blaue.

So machst du das mit Papierkram-Meister

Deine Monteure buchen ihre Stunden per WhatsApp aufs Vorhaben — du siehst sofort, wie die Ist-Stunden zum kalkulierten Soll stehen. Nachkalkulation ohne Excel, ohne Abtippen, und kein Nachtrag, der liegen bleibt.

Stand: 2026-06-28

Du baust. Wir kümmern uns um den Papierkram.
Jetzt kostenlos starten

Das könnte dich auch interessieren

Wie dokumentiere ich eine Baustelle lückenlos?Wie behalte ich den Überblick über Kunden, Angebote und Rechnungen?